Letzte Änderung 21.02.2025
Der folgende Text stand schon lange auf "unveröffentlicht".
Ich stelle den Artikel jetzt (13.11.2024) doch Online. Das Thema muss weiter bearbeitet werden.
Warum sind Datenbanken die Lösung zum Erfassen einer "gemischten" Medien- und Materialsammlung?
In einer Datenbank kann ich die wichtigsten Metadaten eines Werks, egal ob analog oder digital festhalten. Bei allen Details und Unterschieden im einzelnen sind da viel mehr Informationen zu verwalten als über das Ordner- und Dateisystem abbildbar sind. Dies betrifft vor allem zusätzliche Informationen:
Je mehr dieser Informationen vorliegen, desto zielgerichteter kann gesucht werden. Es geht ja darum, Trefferlisten klein zu halten.
Was ist der wesentliche Unterschied bei diesen Mediendatenbanken?
Welchen Output liefert mir die Datenbank?
Auch hier gibt es große Unterschiede:
Midosa wird von der Archivschule in Marburg entwickelt und betreut, ist erschwinglich und wird in der Nachbarschaft verwendet. Das sollten wir mal ausprobieren. Hier damit erstellte Findbücher:
Leider ist die Software noch nicht Online verwendbar.